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Die Tätigkeit im Überblick

Ofen- und Luftheizungsbauer/-in

Ofen- und Luftheizungsbauer/innen planen, erstellen, montieren und installieren Kachelöfen, Backöfen, Warmluftzentralheizungen, Elektrospeicherheizungen und andere Heizanlagen.

Sie arbeiten vor allem in handwerklichen Betrieben des Kachelofen-, Ofen- und Kaminbaus. Auch in der herstellenden Industrie und im einschlägigen Fachhandel können sie beschäftigt sein.

In erster Linie sind sie in der Werkstatt und auf Baustellen tätig. Kunden beraten sie im Büro oder direkt vor Ort. Im Lager stellen sie ihre Werk- und Hilfsstoffe zusammen.
Die Ausbildung im Überblick

Ofen- und Luftheizungsbauer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Handwerk ausgebildet.

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.


Keramiker/-in

Baukeramik

Keramiker/innen der Fachrichtung Baukeramik stellen Ofenkacheln und Bauelemente für Innen- und Außenwände in Handarbeit her. Auch Brunnen, Gartengefäße und freie Plastiken entstehen unter ihren Händen.

Keramiker/innen der Fachrichtung Baukeramik arbeiten überwiegend in Klein- und Mittelbetrieben des Keramiker-Handwerks. Darüber hinaus können sie sich auch mit einer eigenen Werkstatt selbstständig machen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bietet der Einzel- oder Großhandel mit keramischen Erzeugnissen aller Art.

Sie sind in Werkhallen oder Werkstätten tätig, wo sie unterschiedliche keramische Erzeugnisse in Handarbeit herstellen. Wenn sie selbstständig tätig sind, schließen sich meist an die eigene Werkstatt noch Ausstellungs- und Verkaufsräume an, in denen sie ihre Produkte präsentieren und zum Erwerb anbieten.

Dekoration

Keramiker/innen der Fachrichtung Dekoration gestalten keramische Erzeugnisse. Sie entwerfen Dekors und bemalen, engobieren und glasieren Kacheln, Geschirr oder Plastiken.

Keramiker/innen der Fachrichtung Dekoration arbeiten überwiegend in Klein- und Mittelbetrieben des Keramiker-Handwerks, z.B. in Töpfereien oder Fliesen- und Kachelstudios. Darüber hinaus können sie sich auch mit einer eigenen Werkstatt selbstständig machen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bietet der Einzelhandel mit keramischen Erzeugnissen aller Art.

Sie sind in Werkhallen oder Werkstätten tätig, wo sie unterschiedliche keramische Erzeugnisse in Handarbeit dekorieren. Wenn sie selbstständig tätig sind, schließen sich meist an die eigene Werkstatt noch Ausstellungs- und Verkaufsräume an, in denen sie ihre Produkte präsentieren und zum Erwerb anbieten.

Scheibentöpferei


Keramiker/innen der Fachrichtung Scheibentöpferei formen und bearbeiten Gebrauchsgeschirr und Zierkeramik mit der Hand. Auf einer Töpferscheibe drehen sie frei Tassen, Teller, Vasen und Schalen.

Keramiker/innen der Fachrichtung Scheibentöpferei arbeiten überwiegend in Klein- und Mittelbetrieben des Keramikerhandwerks. Darüber hinaus können sie sich auch mit einer eigenen Werkstatt selbstständig machen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten beispielsweise Altenheime oder Tagesstätten mit einer hauseigenen Töpferwerkstatt oder der Einzelhandel mit keramischen Erzeugnissen.

Sie sind in Werkhallen oder Werkstätten tätig, wo sie z.B. an der Töpferscheibe unterschiedliche keramische Erzeugnisse in Handarbeit herstellen. Wenn sie selbstständig tätig sind, schließen sich meist an die eigene Werkstatt noch Ausstellungs- und Verkaufsräume an, in denen sie ihre Produkte präsentieren und zum Erwerb anbieten.
Die Ausbildung im Überblick

Keramiker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

Dieser Beruf wird im Handwerk in den folgenden Fachrichtungen ausgebildet:

  •     Baukeramik
  •     Dekoration
  •     Scheibentöpferei


Die Ausbildung erfolgt in der Regel im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule .

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.